Aktuell

Das Herz unserer Arbeit sind die laufenden Förderprojekte in denen sich die Redel Stiftung engagiert. Sie bilden das Ergebnis unser Arbeit und sind Motor für unsere Passion Um Menschen zu helfen

Wir laden Sie herzlich ein, in unseren aktuellen Projekten zu stöbern. Und vielleicht können wir Sie mit unserer Arbeit begeistern, Ihre Passion zu entzünden, um die Redel Stiftung mit Ihrer Spende zu unterstützen.

Inklusion von Kindern mit und ohne Behinderung

Guinea-Bissau ist eines der ärmsten Länder der Welt (Rang 174 von 189 im HDI 2022). Besonders betroffen von den ungünstigen Lebensbedingungen sind Kinder mit körperlichen oder geistigen Beeinträchtigungen. Es ist skandalös, dass viele behinderte Kinder aufgrund traditioneller Vorstellungen im Neugeborenenalter getötet oder ausgesetzt werden.
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Nothilfe für Familien und (Schul-)Kinder

Mali ist ein krisengeschütteltes Land. Bürgerkriege durch radikalislamische Terroristen, Klimakrisen wie Dürre, Überschwemmungen und Heuschreckenplagen – die Liste der Probleme ist lang. Mehr als 350.000 Menschen sind in der Folge innerhalb des Landes vertrieben und haben nur eine Notunterkunft. Als Vertriebene können die Menschen nicht mehr für ihren eigenen Lebensunterhalt sorgen.
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Zukunftsperspektiven für Straßenkinder

Bangladesch ist eines der ärmsten Länder der Welt. Wegen der großen Armut und hohen Arbeitslosigkeit in den ländlichen Regionen, aber auch wegen zunehmender Naturkatastrophen aufgrund des Klimawandels, wandern viele Familien in die großen Städte ab, in der Hoffnung auf eine bessere Zukunft.
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Beschäftigung für Menschen mit Behinderung

Menschen mit körperlichen oder geistigen Einschränkungen sind in Georgien bisher wenig integriert. Es gibt so gut wie keine staatliche Unterstützung, und beschäftigungstherapeutische Angebote wie etwa Behindertenwerkstätten sind unbekannt. Bei diesem Projekt geht es um die Förderung von Beschäftigungsmöglichkeiten für Menschen mit Behinderungen in Tiflis und in den Dörfern Nasaguri und Tsinubani.
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Unterstützung für Geflüchtete auf Lesbos

Griechenland gehört aufgrund seiner geografischen Lage am Rand Europas und als Mittelmeer-Anrainerstaat zu den Ländern mit den meisten Asylsuchenden und Migranten. Ende 2022 registrierte das UN-Flüchtlingshilfswerk 147.000 Flüchtlinge und 22.000 Asylsuchende. Die Flüchtlinge kommen auf dem Land- oder Seeweg. Hauptherkunftsländer sind Palästina, Afghanistan, Syrien und Somalia.
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Nothilfe für Vertriebene in der Nordwest-Region

Nach Angaben der Vereinten Nationen waren im Juni 2022 rund 580.000 Menschen auf der Flucht innerhalb Kameruns. Die Repression der Zentralregierung führte zusammen mit Rebellenangriffen zur Flucht von immer mehr Menschen in abgelegene Gebiete. Besonders stark betroffen ist der nördliche Teil der anglophonen Region, der sogenannten North West Region, mit ungefähr 280.000 innerhalb des Landes vertriebenen Menschen. Die Region ist aufgrund von Konflikten nur schwer zugänglich, wird infrastrukturell stark von der Zentralregierung vernachlässigt und ist deshalb auf Nahrungsmittelhilfen angewiesen.
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Nothilfe für die Opfer der Gewaltkonflikte

Seit Jahren leidet die Bevölkerung der Demokratischen Republik Kongo unter den Kämpfen zwischen Regierungstruppen und Rebellen. Wechselnde Milizen kämpfen gegeneinander und gegen die kongolesische Armee. Oft geht es um den Zugang zu wertvollen Rohstoffen. Als Folge davon hat das Land afrikaweit die meisten intern Vertriebenen. 5,9  Millionen Menschen im Land sind laut UNHCR, dem Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen, auf der Flucht. In den vergangenen Monaten hat sich die Situation besonders zugespitzt. Die Zahl der Flüchtlingen ist stark gestiegen, allein in Goma sind es 600.000.
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